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Autor Thema: Orchideenbiologische Randbemerkungen  (Gelesen 167 mal)

Herbertshausen

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Orchideenbiologische Randbemerkungen
« am: 25. Oktober 2017, 18:18:25 »

Wenn eine Orchidee will, dann - schaut das so aus (unten).
Und wenn sie nicht mehr will und zusammenpackt - das zeige ich aber hier nicht  new7.
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Herbertshausen

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Wurzeldurchtrieben
« Antwort #1 am: 13. November 2017, 12:33:31 »

Du kannst alles opfern: Blütenstengel, Neutriebe, Blätter ...
... aber die Wurzeln solltest Du hochheilig halten.
Einverstanden?
Dann wäre dieses Zustandsfoto ein Heiligenbild.
Alles dran: Luftwurzeln und, vor allem, Wurzeln im Topf.
Der Pflanze geht es gold.
Stimmt das? Und was weiter tun? Umtopfen (es wird eng im Topfparadies) oder ganz einfach weiter so wie bisher?
Beste Grüße von der Fensterbank
"HH"
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Fabian

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Re: Orchideenbiologische Randbemerkungen
« Antwort #2 am: 14. November 2017, 23:51:30 »

Sieht doch soweit gut aus! Wenn überhaupt könnte man überlegen sie nächstes Frühjahr etwas größer zu topfen, aber aktuell würde ich da nichts machen.

sf

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Re: Orchideenbiologische Randbemerkungen
« Antwort #3 am: 15. November 2017, 10:51:46 »

..seh das exakt genau so wie der werte Vorredner :-)

  sf
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Herbertshausen

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Wurzeln fressen Substrat
« Antwort #4 am: 15. November 2017, 12:05:11 »

Noch eine Randbemerkung zu Wurzeln mit der freundlichen Bitte um Nachsicht der Orchideenprofis  New31.
Wenn man eine sehr lang, viele Jahre, im Topf gestandene Orchidee austopft, dann sieht man gelegentlich einen Wurzelballen, der praktisch kein Substrat mehr enthält.
Wohin ist das Substrat verschwunden? Ist es verdunstet? Hat es sich in Luft aufgelöst? Sicher nicht...
Es entsteht der Eindruck, als würde über die Jahre das Substrat (Pinienrinde, nicht Mineralisches !) von den Wurzeln konsumiert, aufgegessen, verstoffwechselt.
Stimmt das? Kann das sein?
Orchideengrüße von der Fensterbank
"HH"
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